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Diese Storchenkamera ist eine Freiwilligkeitsleistung. Eine sofortige Störungsbeseitigung ist
nicht immer möglich. Sollte es einmal zu Ausfällen kommen, bitten wir um Ihr Verständnis.

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3.213 Kommentare

  1. Rosemarie hat geschrieben:

    Hallo gise,
    vielen Dank für dein Requiem für das kleine Storchenkind.
    Es war ihm nur kurze Zeit hier gegeben – aber umsorgt.
    Ich wünsche, dass es gut über den Regenbogen gekommen ist und es ihm
    gut geht wo immer es ist.
    LG an alle

  2. Tomtom hat geschrieben:

    Kleine Aufmunterung in die Runde: Die Geschichte des Storchenkükens „Asklepios“ 😉

    Storchenküken nach Kaiserschnitt von Pute ausgebrütet (Mediathek ntv.de)

    • Regina Gemballa hat geschrieben:

      tolles kleines Filmchen…Dankeschön Tomtom

    • Brigitte E . hat geschrieben:

      Vielen Dank für diesen Link.

    • Lorabiene hat geschrieben:

      Danke für diesen Link und viel Glück dem kleinen Storch.

    • Susi hat geschrieben:

      Diesen Bericht von Tom Tom hat Belinda schon am 22.5. auf Einzelbilder eingestellt !

    • Carla Klein hat geschrieben:

      Danke für den link.
      Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt die sich noch kümmern.
      Auch um einen kleinen verwaisten Storch..

  3. gise hat geschrieben:

    „Hallo, liebe Freunde, ich bin es, der kleine Storch, um den Ihr gerade trauert.
    Sogar der Hobbypoet, der Euch mit seinem Wissen rund um uns Störche in gereimter Form erfreute, ist in unendlicher Fassungslosigkeit und Trauer verstummt.
    Aber ich sage Euch, in der Natur gibt es keine Reste!
    Ihr seht meinen toten Körper und könnt den Anblick nicht ertragen.
    Die Feuerwehr soll kommen und ihn entsorgen.
    Aber warum denn?
    Einer meiner Geschwister legt seinen Kopf auf meinen erkalteten Körper. Ihr denkt, das Störchlein trauert um mich.
    Ist es vielleicht nicht eher so, dass man besser auf Daunen als auf Heu und Stroh liegt?
    Wir Küken haben schnell kapiert, dass wir einander weich und warm geben können, ja müssen, wenn wir Wind und Regen überleben wollen. Meinen Geschwistern gibt mein Daunenkleid sicherlich nach wie vor eine weiche und wärmende Unterlage. Sie müssen nur begreifen lernen, dass mein Körper nicht mehr der gleiche wie vor zwei Tagen ist. Mich, das kleine, muntere Kerlchen (oder Mädchen) gibt es nicht mehr. Mein Körper liegt nun schon den zweiten Tag scheinbar nutzlos da. Aber auf, in und unter meinem Körper werden Käfer und Fliegen ganz, ganz viele Eier ablegen, aus denen innerhalb von nur Stunden Würmer und Maden schlüpfen werden… Nahrung für meine Geschwister!
    Vielleicht werden meine Eltern das Nest zu gegebener Zeit scheinbar unbeaufsichtigt lassen, damit eine Krähe sich meinen Körper holen kann – aber meine Eltern werden ganz bestimmt sofort zur Hilfe eilen, sollte die Krähe einem meiner Geschwister zu nahe kommen!
    Ich habe keine Ahnung, ob das, was ich Euch sage, so stimmt. Immerhin war ich ja noch so klein, als ich starb, ich bekam keine Gelegenheit zu lernen und zu begreifen, wie der Plan unserer Mutter Natur für jeden von uns aussieht. Aber ich bin mir sicher, dass mein lebloser Körper ebenfalls eine Aufgabe im Kreislauf des Lebens zu erfüllen hat.
    Seid nicht traurig… alles ist gut.“

    • Lorabiene hat geschrieben:

      Hallo gise.Danke für deinen Eintrag. Er geht sehr zu Herzen. Bei mir flossen die Tränen.Klar es ist so in der Natur,aber trtzdem geht es einem nahe.L.G.

    • Cora hat geschrieben:

      mir geht´s auch so wie Lorabine, danke gise für die lieben Zeilen.
      Liebe Grüße Cora

      • Susi hat geschrieben:

        Hallo Gise,
        einfach toll, besser kann man es nicht ausdrücken, ohne anzuecken, was diese Geschichte uns sagen soll‼
        Lieben Gruß
        Susi 😉

    • Regina Gemballs hat geschrieben:

      ein wunderbarer und auch trauriger Eintrag..hoffentlich hat es der kleine Wurm im Storchenhimmel besser..liebe und traurige Grüße..Regina

    • Andrea hat geschrieben:

      Lieben Dank Gise für diese aufmunternden Worte.Ich denke viele werden die Situation im Nest jetzt besser verstehen.LG

    • Carla Klein hat geschrieben:

      Liebe Gise 🙂
      Du hast es einfach auf den Punkt gebracht !! Respekt!!

      Wenn man, wie ich, viele Nester der verschiedensten Vogelarten über die Jahre beobachtet, (und auch andere Tiere) dann ist es ein normales Geschehen, dass ein Teil der Brut bzw der Nachkommen, nicht durchkommt.
      Eigentlich hat die Natur das schon ganz gut eingerichtet das alles im Gleichgewicht bleiben soll.

      Nur der Mensch stört dieses Gleichgewicht empfindlich durch seine gierige Art die Erde zu betrachte, und so fällt viel Lebensraum der Tierwelt dem Menschen zum opfer, ganz zu schweigen von der Spassjagd auf seltene Tierarten.

      Will aber jetzt nicht ausschweifen, sonst gibts wieder eins auf den Deckel von den selbsternannten Wächtern des hiesigen Forums.
      Wünsche allen eine gute Nacht 🙂
      Grüße
      Carla Klein

  4. Foxi hat geschrieben:

    Ist das normal, dass Fredi solange nicht ins Nest kommt.
    Ich habe Ihn seit Stunden nicht gesehen.
    LG

  5. Cistes hat geschrieben:

    Lieber Poet wir vermissen Deine entzückenden Gedichte!

  6. Piroschka hat geschrieben:
    • Hobbypoet hat geschrieben:

      Danke.

      Mit einem Herz in Trauerfarbe hast du die Sicht sehr schön verblendet,
      es war nicht sehr schön anzusehen, wie so ein Storchenleben endet.
      Ich danke dir für dieses Bild und die empfindsame Idee,
      dafür braucht es keine Worte: Ein selbsterklärend Resümee.

    • Scroopy hat geschrieben:

      Danke für diese schöne Idee!Freddy kam eben mit einer Ladung Streu zurück,das Kleine soll wohl wirklich zugedeckt werden.Die Feuerwehr kann vermutlich wenig helfen, da Gefahr besteht, daß beim Ausfahren der Leiter die Störche Panik bekommen können und zu flüchten versuchen,was für sie Absturz bedeuten könnte.

      • Mo hat geschrieben:

        Die Beringung geht doch auch immer ohne Probleme.
        Kein Grund zur Sorge.
        Trotzdem würde ich das tote Störchlein noch im Horst lassen.

        • Ingeburg (mit u) hat geschrieben:

          Hallo Mo, Scroopy hat recht. Die Beringung erfolgt meist bis zu fünften, allerspätestens sechsten Woche. Später fallen die Störchlein nicht mehr in Akinese und es besteht die Gefahr, daß sie vor Aufregung aus dem Horst fallen. Unsere Gögglinger dürften mittlerweile im Schnitt so knapp fünf Wochen alt sein.
          Wenn, dann müßte relativ rasch etwas geschehen.

          Ich seh es auch wie du und denke, daß die Störche kein Problem mit ihrem toten Geschwisterchen im Horst haben.

          • Mo hat geschrieben:

            So kenne ich das auch, liebe Ingeburg. Die Feuerwehr könnte doch ruck-zuck am Horst sein. Die Jungen wären noch im richtigen Älter für diese Aktion.
            Aber, muß ja nicht sein….

  7. Brigitte hat geschrieben:

    Ach das ist ja traurig ,daß ein Kleines tot ist–gerade wurde es von Altvogel mit dem Schnabel betastet –der weiß nicht so recht was er mit dem Kleinen machen soll –auch ein Geschwister hat mit dem Schnabel den leblosen Körper berührt !
    Die Sonne scheint gerade ,aber der Himmel hängt voller schwarzer Wolken –und kalt ist es auch –gar nicht schön für die Jungtiere ,obwohl sie jetzt schon richtig gut befedert sind ! !
    Über das Nest flogen jetzt immer wieder Störche –3 sind auf dem Kirchendach gelandet –der Altvogel war ganz aufgeregt
    Leider weiß ich immer noch nicht,wie ich hier Bilder ,die ich mit Screenshot mache einstellen kann !

    • Brigitte hat geschrieben:

      Da ich nicht jeden Tag hier hereinschaue hab ich erst heute das tote Junge gesehen und Eure Kommentare erst danach gelesen ! —

    • Aniela Lehner hat geschrieben:

      ich kann das auch nicht, vielleicht nimmt sich ja jemand Zeit, uns das zu erklären 🤔

      • gise hat geschrieben:

        Man kann sich zum Beispiel bei picr.de registrieren und da seine Bilder hochladen.
        Dann den Code ohne img in den eckigen Klammern kopieren, in seinen Kommentar einfügen – fertig. 🙂

  8. Piroschka hat geschrieben:
  9. Aniela Lehner hat geschrieben:

    hiiilfe auf dem Kirchendach sitzen 3 Störche

    • Busenfreundin hat geschrieben:

      Keine Angst, sehe vier plus Mutter, lieber Gruß

  10. Helga hat geschrieben:

    Es ist einfach rührend dass ein Storch neben dem toten Störchlein liegt, es mit dem Schnabel betastet und seinen Kopf auf den toten Körper legt.
    Das könnte ich als „Trauer“ bezeichnen, denn auch Tiere haben Empfindungen.
    Auch könnte man es als sog. Totenwache bezeichnen, dass das leblose Tier noch nicht aus dem Nest geworfen worden ist.

  11. Rosemarie hat geschrieben:

    Also liebe Gucker,
    ich dachte bislang die Zeiten der feinen Nadelstiche hätten wir längst hinter uns.
    Bitte bleibt friedlich und freut euch an den kleinen Störchen.
    Bleibt gesund – körperlich und geistig.

    • Busenfreundin hat geschrieben:

      Liebe Rosemarie, bin noch nicht lang dabei, aber ich möchte Dir sagen, daß Du so recht hast.

  12. Piroschka hat geschrieben:

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